EKT-Forschung an der Uni Witten/Herdecke

Seit Mitte 2020 entstehen immer mehr Forschungsprojekte zur EKT in Zusammenarbeit mit Psychologiestudentinnen der Universität Witten/Herdecke, die eine Bachelor- oder Masterarbeit unter meiner Leitung dazu schreiben.

Diese Studien werden momentan mit qualitativen Forschungs-methoden durchgeführt, d.h. entweder interviewen die Studierenden EKT-Klienten persönlich oder erforschen EKT-Mediationen bzw. die EKT als Selbstanwendung an sich selbst, was man auch introspektive Forschung (erste-Person-Forschung) nennt.

Quantitative (d.h. Fragebogen-studien) und/oder randomisierte placebo-kontrollierte Studien (randomized controlled trials, RCTs) können erst in den nächsten Schritten durchgeführt werden, wenn man durch die qualitativen Studien überhaupt erst einmal versteht, was, wie und bei wem die EKT überhaupt wirkt, was genau dabei passiert oder was eben auch nicht.

 

Eine fundierte wissenschaftliche Forschung mit solide durchgeführten Studien und Methoden ist ein wichtiger Baustein für eine zunehmende Akzeptanz der EKT sowohl in der psychologischen/psychotherapeutischen Scientific Community als auch unter psychologischen Psychotherapeuten*innen. Denn gerade für letztere kann die EKT ein wertwoller und wirksamer Baustein in der Therapie sein.

 

Auf den Unterseiten findest Du Kurzbeschreibungen zu noch laufenden sowie zu den bereits abgeschlossenen EKT-Forschungsprojekte.

 

Die meisten Forschungsprojekte finden in Kooperation mit Dr. Susanna Lübcke und Anne Söller (Entwicklerinnen der EKT) und mit den EKT-Therapeuten statt.

 

Wenn Dir unsere Forschungsprojekte gefallen und/oder Dir die EKT am Herzen liegt, kannst Du hier für die EKT-Forschung spenden.